"Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er!"
...mit dieser Weisheit endete die letzte Seminarsitzung dieses Semesters, endete somit dieses wirklich großartige Seminar! Ich kann wirklich sagen, dass ich immer gerne zu dieser Veranstaltung gekommen bin, kein immer gleich über die Bühne gehender Ablauf, immer etwas Neues, mehr Eigenbeteiligung als in üblichen Pädagogik-Seminaren, es war wirklich mal etwas aussergewöhnliches!
Hat mir gut gefallen!!!
Komme ich aber nun noch mal zu dem Inhalt der letzten Seminarsitzung:
"Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er!"
Dieser Merksatz entspricht, um einmal Herrn Schmid zu zitieren, dem Grundgesetz!
Alle weiteren Versuche des Lehrkörpers, den Schülern einzutrichtern, jener wäre ständig, durchgehend und immer im Recht, gleichen Unterdrückung! Die Begründung hierfür lautet folgendermaßen:
Im eigentlichen Sinne läuft die Lehrerbildung verkehrt herum. Meist funktioniert die Umsetzung in die gerecht Rolle des Kindes nur schwer!Den erwachsenenen werdenen Lehrer fehlt vorwiegend die richtige Umsetzung, was ich persönlich als sehr erschreckend empfinde!Wie sollen wir den Kindern und Jugendlichen gerecht werden (was doch in unserem Interesse liegen sollte, wenn wir diesen Beruf gewählt haben), wenn uns die dafür nötige Ausbildung nicht gerecht zu werden scheint?!
Im Unterricht geht es um Informationen, die vorwiegend wie Prägungen wirken. Diese Prägungen kann man sich vorstellen, als würden bestimmte Daten auf einer Festplatte gespeichert.

(google.de)
Man stelle sich nun vor, diese Daten stammen aus falschen Händen. Die nun entstandenen Auswirkungen, auch "Prägungsfehler" genannt, haben nicht selten katastrophale Folgen für das Gehirn eines Schülers!
Vor allem ist im Unterricht die Bereitschaft gefragt, Fachwissen und Sachkompetenz sinnvoll zu vereinen und den Schülern so viel Freiraum wie nur möglich zu geben.
"Lasst die Kinder im Unterricht so viel wie möglich selbst machen!"...sollte eine ebenfalls wichtige Aussage aus dem Alltag eines Lehrers sein.
...und wieder einmal schliesst sich der Kreis, indem wir dazu kommen, dass die wichtigsten 4 Worte des Unterrichtsgeschehen Folgende sind:
1. WAHRNEHMEN
2. BETRACHTEN
3. BEOBACHTEN
4. BEGREIFEN
Erfolgreich unterrichten bedeutet also, soviel von der Sache vorgeben, wie nur unbedingt nötig!

(google.de)
Das Gehirn muss unbedingt genügend Spielraum haben, um mit der Information umzugehen und so auch die Chance bekommen, Neues zu entdecken!!!
Hat mir gut gefallen!!!
Komme ich aber nun noch mal zu dem Inhalt der letzten Seminarsitzung:
"Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er!"
Dieser Merksatz entspricht, um einmal Herrn Schmid zu zitieren, dem Grundgesetz!
Alle weiteren Versuche des Lehrkörpers, den Schülern einzutrichtern, jener wäre ständig, durchgehend und immer im Recht, gleichen Unterdrückung! Die Begründung hierfür lautet folgendermaßen:
Im eigentlichen Sinne läuft die Lehrerbildung verkehrt herum. Meist funktioniert die Umsetzung in die gerecht Rolle des Kindes nur schwer!Den erwachsenenen werdenen Lehrer fehlt vorwiegend die richtige Umsetzung, was ich persönlich als sehr erschreckend empfinde!Wie sollen wir den Kindern und Jugendlichen gerecht werden (was doch in unserem Interesse liegen sollte, wenn wir diesen Beruf gewählt haben), wenn uns die dafür nötige Ausbildung nicht gerecht zu werden scheint?!
Im Unterricht geht es um Informationen, die vorwiegend wie Prägungen wirken. Diese Prägungen kann man sich vorstellen, als würden bestimmte Daten auf einer Festplatte gespeichert.

(google.de)
Man stelle sich nun vor, diese Daten stammen aus falschen Händen. Die nun entstandenen Auswirkungen, auch "Prägungsfehler" genannt, haben nicht selten katastrophale Folgen für das Gehirn eines Schülers!
Vor allem ist im Unterricht die Bereitschaft gefragt, Fachwissen und Sachkompetenz sinnvoll zu vereinen und den Schülern so viel Freiraum wie nur möglich zu geben.
"Lasst die Kinder im Unterricht so viel wie möglich selbst machen!"...sollte eine ebenfalls wichtige Aussage aus dem Alltag eines Lehrers sein.
...und wieder einmal schliesst sich der Kreis, indem wir dazu kommen, dass die wichtigsten 4 Worte des Unterrichtsgeschehen Folgende sind:
1. WAHRNEHMEN
2. BETRACHTEN
3. BEOBACHTEN
4. BEGREIFEN
Erfolgreich unterrichten bedeutet also, soviel von der Sache vorgeben, wie nur unbedingt nötig!

(google.de)
Das Gehirn muss unbedingt genügend Spielraum haben, um mit der Information umzugehen und so auch die Chance bekommen, Neues zu entdecken!!!
M.Weber - 16. März, 15:53
Je weniger, desto mehr, näää ??!