Die 3 Affen...so soll es nicht sein!!!

(google.de)
Das Bild der drei Affen, hier nun etwas moderner dargestellt, verbildlicht im schlimmsten Falle den heutigen Frontalunterricht. Durch anhaltendes Erklären, bzw. Sprechen des Lehrers werden die Schüler und Schülerinnen auf einen falschen Weg geleitet...sie werden im übertragenen Sinn von der rechten Gehirnhäfte entführt. Unsere rechte Gehirnhälfte ist für unsere "kreative Ader" verantwortlich, wodurch die Schüler und Schülerinnen in einer Situation des Frontalunterrichts häufig sehr schnell von anderen "spannenderen Umwelteinflüssen" abgelenkt werden. Somit wird ein Bild, welches der Schülergruppe für einen Moment vom Lehrenden ohne jeglichen Kommentar vorgesetzt wird, mit Erfolg "gespeichert" und kann meistens ohne Schwierigkeiten wiedergegeben werden. Durch die optische Wahrnehmung, das Bild, wird also unsere rechte, die kreative Gehirnhälfte angesprochen und wir behalten das Bild im Gedächtnis.
Hätte der Lehrende das Bild vorgeführt und währenddessen durchgehend gesprochen, hätte dieses höchstwahrscheinlich dazu geführt, dass ein Großteil der Lernenden mit den Gedanken in anderen Bereichen gelandet wären...
Hier trifft das Bild der Affen also stark zu....
Wird die rechte Gehirnhälfte angesprochen, wie z. B. durch Musik, Bilder etc. nehmen wir neue Eindrücke besonders gut auf.
Ist das Gegenteil der Fall und eine Schülergruppe lässt Frontalunterricht auf sich wirken, ist sie wahrscheinlich in der Situation, sich von der rechten, kreativen Gehirnhälfte entführen zu lassen.....äußere Einflüsse, Geschehnisse, die um sie herum passieren, werden in kürzester Zeit von größerer Bedeutung sein, so wie der Unterricht es eigentlich sein sollte.
M.Weber - 11. Januar, 11:56
wir kennen das auch, nä?? Wenn die Vorlesung nicht spannend genug ist, dann beobachten wir auch lieber die Parkversuche unserer Mitstudenten... :-)
Bei Herrn Schmid würde uns das nicht passieren... :-).
loooooooooool
oder beobachtet die männer-welt...lol
da konnte ich doch glatt am mi nicht singen.....grins
schmatz die anne